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BILDERBUCHMENSCHEN

Tätowierte Passionen 1878 - 1952

Seit 1951 hat der Tätowierer und Amateurphotograph Herbert Hoffmann mit seiner Kamera nach tätowierten Menschen gesucht. Er hat sie photographiert und ihre Lebensgeschichten aufgezeichnet. Innerhalb eines halben Jahrhunderts wuchs das private Photoarchiv auf mehr als 3000 Photos an. Der älteste dort erfaßte Zeitgenosse ist im Jahre 1878 geboren. Das Buch stellt 99 der von Herbert Hoffmann portraitierten Menschen in einer hochwertigen gebundenen Ausgabe vor.Es beweist, daß es die Tätowierten schon früher gegeben hat. Auch in Deutschland. Trotz Naziherrschaft und KZ. Sie haben sich aus verständlichen Gründen nur selten öffentlich gezeigt.

In einem ausführlichen Vorwort gibt der Historiker Stephan Oettermann einen Einblick in Herbert Hoffmanns faszinierendes Leben als "Menschensammler im Glück" und vergleicht die Hoffmann’sche Photographie mit dem Jahrhundertwerk von August Sander.


Englische Ausgabe: LIVING PICTURE BOOKS

+ + + PRESSESTIMMEN
Der opulente Bildband wird den Namen Herbert Hoffmann über die Tätowierszene
hinaus auch bei jenen bekannt machen, die sich für Photokunst und deutsche
Nachkriegsgeschichte interessieren.
TÄTOWIER MAGAZIN, April 2002

Insbesondere die Tatsache, daß in jener Zeit das Tätowieren noch etwas
Anderes darstellte als die heutzutage bekannte und weitverbreitete
Massenproduktion, macht das liebevoll aufgemachte Buch zu einem „Must-have“
in der Hausbibliothek .
UNCLESALLYS, Berliner Szenemagazin, Juni 2002


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